Mehr Sicherheit, mehr Wirtschaftlichkeit, mehr Komfort

Mittwoch, 27.08.2014

Helmut Meeth GmbH & Co. KG mit neuer LKW-Flotte

Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG hat ihre gesamte LKW-Flotte modernisiert: Sechs neue Gliederzüge hat der Wittlicher Fensterbauer zu Wochenbeginn übernommen und direkt auf Tour geschickt. Die neue Flotte bietet mehr Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Komfort. Durch ein neues Öffnungssystem der Schiebeplanen haben auch die Kunden des Unternehmens einen handfesten Vorteil. Das Investitionsvolumen für die Modernisierung des Fuhrparks liegt bei rund 1,2 Millionen Euro.

Neue LKW

Drei regionale Firmen – ein erfolgreiches Projekt: Helmut Meeth (Mitte) ist stolz auf die sechs neuen LKW seines Unternehmens.

„Die Auslieferung von sechs nagelneuen, hochmodernen LKW-Zügen für unser Unternehmen zu erleben, fühlt sich auch diesmal wieder an wie ein Kindheitstraum, der wahr wird. Diese imposanten Maschinen machen einfach Spaß – und gleichzeitig werden Sie uns auch wieder ein Stückchen besser machen“, sagte Firmenchef Helmut Meeth bei der Fahrzeugübernahme am Montag.

Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG hat sich für Zugmaschinen des Typs Actros von Mercedes-Benz entschieden, vermittelt durch die Hess GmbH & Co. KG in Trier. „Der Actros ist zurzeit eines der innovativsten Produkte am Markt. So konnten wir unsere neuen LKW hinsichtlich Sicherheit und Wirtschaftlichkeit genau auf unsere Bedürfnisse abstimmen. Und ganz nebenbei bieten sie unseren Fahrern, die tagtäglich mit den Maschinen unterwegs sind, um unsere Fenster und Türen in Deutschland und Europa auszuliefern, auch noch eine Menge Komfort“, erklärte Guido Rehm, Leiter Disposition bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG.

Ein Mehr an Sicherheit, aber weniger Verbrauch
Besonders wichtig war der Helmut Meeth GmbH & Co. KG, dass die neuen LKW hinsichtlich Assistenz- und Sicherheitssystemen optimal ausgerüstet sind. Active Brake Assist, Stabilitätsregel- und Abstandshalte-Assistent sind deshalb nur einige der neuen Hilfsmittel, die den Fahrern größtmögliche Unterstützung gerade auch in kritischen Situationen bieten. Das verbaute LED-Tagfahrlicht und Abbiegelicht erhöht außerdem die passive Sicherheit.

Die neuen LKW des Wittlicher Fensterbauers bieten auch eine höhere Wirtschaftlichkeit als die bisherige Flotte – technischer Fortschritt und innovative Ideen machen es möglich. Ein wichtiger Baustein dabei ist natürlich die Reduzierung des Kraftstoffverbrauches. Die neuen Actros sind deshalb mit Predictive Powertrain Control (PPC) ausgestattet. Dieses System automatisiert quasi die vorausschauende Fahrweise. Dank GPS-Kartenmaterial weiß das System genau, wie die vorausliegende Strecke aussieht und optimiert auf dieser Grundlage die Gangwahl und die Geschwindigkeit. Bis zu 3 Prozent weniger Spritverbrauch ist die Folge. „Vorausschauendes Fahren macht einfach den Löwenanteil aus beim Kraftstoffsparen. Dank PPC ist das jetzt auch möglich auf Strecken, die der Fahrer nicht kennt, und sogar nachts. Das hat uns einfach überzeugt. Und weniger Kraftstoffverbrauch bedeutet natürlich auch weniger CO2-Ausstoß“, so Guido Rehm.

Einfach schneller
Die Anhänger und Aufbauten der neuen LKW-Züge stammen von der ORTEN GmbH & Co. KG aus Bernkastel-Kues. Sie sind ausgestattet mit einem ausgeklügelten Planen-Aufbausystem. „Die Schiebeplanen haben integrierte Aluminiumpaneele für eine hohe Stabilität und werden in kugelgelagerten Rollwagen geführt. Deshalb sind sie besonders einfach zu öffnen. Früher brauchten wir für jedes Öffnen oder Schließen fünf Arbeitsgänge. Dank des neuen Systems sind es jetzt nur noch zwei. Damit sparen wir bei jeder Anlieferung oder Abholung jede Menge Zeit und davon profitieren natürlich auch unsere Kunden“, erklärte Guido Rehm.

Neue LKW

„Unsere neue LKW-Flotte wird uns mehr Sicherheit, mehr Wirtschaftlichkeit und mehr Komfort bieten. Und schneller macht sie uns auch – natürlich nur abseits der Straße“, sagt Firmenchef Helmut Meeth. Foto: ORTEN GmbH & Co. KG

„Unsere neue LKW-Flotte wird dafür sorgen, dass wir auch weiterhin pünktlich und zuverlässig bei unseren Kunden ankommen. Die Assistenz- und Sicherheitssysteme unterstützen unsere Fahrer auch in schwierigen Situationen und die neuen Planen machen jede Anlieferung schneller. Das Einzige, worüber ich ganz und gar nicht froh bin, ist die Tatsache, dass ich die 450-PS-Maschinen nicht selber auf der Straße fahren darf. Aber auf unserem Gelände werde ich ganz sicher bald mal eine Runde drehen“, resümierte Firmenchef Helmut Meeth.

 

(red)
27.08.14