„Gute Sicherungsmaßnahmen wie beispielsweise Fenster in RC 2 oder RC 3 können helfen, Einbrüche zu verhindern. Das zeigt auch die Zahl der gescheiterten Einbrüche: Fast 43 % aller Einbruchversuche bleiben erfolglos“, sagt Jürgen Stecker, Leitung Kundenbetreuung und Technik bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG.

Helmut Meeth GmbH & Co. KG erweitert Portfolio bei einbruchhemmenden Fenstern

Mittwoch, 29.06.2016

Gegen die hohe Zahl an Wohnungseinbrüchen sind einbruchsichernde Maßnahmen der beste Schutz. Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG bietet deshalb zertifizierte einbruchhemmende Fenster der Widerstandsklassen RC 1 N und RC 2 N / RC 2 an. Neu im Portfolio sind seit kurzem auch Fenster in RC 3. Die Anschaffung einbruchhemmender Maßnahmen wird außerdem seit einiger Zeit noch besser von der KfW gefördert.

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt immer weiter an. 2015 waren es mehr als 167.000 Fälle und damit wieder fast 10% mehr als im Jahr zuvor. Meistens wird dabei über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren eingebrochen. Deshalb sind einbruchhemmende Fenster und Fenstertüren sowie weitere einbruchsichernde Maßnahmen ein wirksamer Schutz. Das zeigt sich auch an der Anzahl der gescheiterten Einbrüche: Fast 43 % aller Einbrüche bleiben im Versuchsstadium stecken – weil sicherungstechnisch gut vorgebeugt wurde und natürlich auch, weil die Nachbarschaft aufmerksam war.

Verbesserte Förderung durch KfW

Seit einiger Zeit werden einbruchsichernde Maßnahmen durch die KfW auch noch besser gefördert: Über die Programme „Altersgerecht Umbauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ kann in Maßnahmen zum Schutz gegen Wohnungseinbrüche investiert werden, wenn sie in unmittelbarem Zusammenhang mit barrierereduzierenden Maßnahmen oder energetischer Sanierung stehen. Deshalb lohnt es sich, bei der Wahl neuer Fenster nicht nur auf den U-Wert zu achten, sondern auch auf die Widerstandsklasse.

Die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen empfehlen Fenster ab der Widerstandsklasse RC 2 als guten Schutz gegen Einbrüche. Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG ist mit ihren Kunststofffenstern der Widerstandsklassen RC 1 N und RC 2 N / RC 2 seit einiger Zeit im Herstellerverzeichnis für geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Fenster und Fassaden gelistet. Solch zertifizierte Elemente bieten die Sicherheit, dass die Gesamtkonstruktion – also das Zusammenspiel aus Rahmen, Beschlag und Verglasung – keine Schwachpunkte aufweist.

Neu im Portfolio: RC 3

Neu im Portfolio der Helmut Meeth GmbH & Co. KG sind einbruchhemmende Fenster der Widerstandsklasse RC 3. Während Bauteile in RC 2 das Aufbrechen mit einfachen Hebelwerkzeugen über mindestens drei Minuten verhindern, erschwert die Widerstandsklasse RC 3 zusätzlich das Aufbrechen mit einem zweiten Schraubendreher und Brecheisen bzw. mit einfachem Bohrwerkzeug. Einem solchen Angriff müssen die Elemente mindestens fünf Minuten standhalten.

„Fenster der Widerstandsklassen RC 2 und RC 3 bieten für private Häuser und Wohnungen einen sehr guten Schutz. Es zeigt sich immer wieder: Wenn Einbrecher auf einigen Widerstand treffen, dann geben Sie aus Angst entdeckt zu werden häufig auf und suchen sich ein leichteres Ziel. Genau deshalb sind einbruchhemmende Elemente so wirksam – vor allem in Kombination mit einer aufmerksamen Nachbarschaft“, sagt Firmenchef Helmut Meeth.

„Gute Sicherungsmaßnahmen wie beispielsweise Fenster in RC 2 oder RC 3 können helfen, Einbrüche zu verhindern. Das zeigt auch die Zahl der gescheiterten Einbrüche: Fast 43 % aller Einbruchversuche bleiben erfolglos“, sagt Jürgen Stecker, Leitung Kundenbetreuung und Technik bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG.
„Gute Sicherungsmaßnahmen wie beispielsweise Fenster in RC 2 oder RC 3 können helfen, Einbrüche zu verhindern. Das zeigt auch die Zahl der gescheiterten Einbrüche: Fast 43 % aller Einbruchversuche bleiben erfolglos“, sagt Jürgen Stecker, Leitung Kundenbetreuung und Technik bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG.

(red)
29.06.16