Industrie 4.0 bei der Firma Helmut Meeth GmbH & Co. KG – die Datenbrille leitet durch die Notfallprozedur

Montag, 26.08.2019

Die Firma Helmut Meeth GmbH & Co. KG setzt seit einigen Monaten auf ein zukunftsweisendes Instrument bei der Störungsbeseitigung in der Produktion ihrer RAL-geprüften Fenster in Wengerohr: die Datenbrille.

 

Wittlich-Wengerohr. Wo gehobelt wird, da fallen Späne – auch bei den modernsten Maschinen treten hin und wieder Störungen auf. Um diese künftig möglichst schnell, kostengünstig und damit effizient beheben zu können, hat sich die Firma Helmut Meeth GmbH & Co. KG dazu entschlossen, weiterhin in modernste Technik zu investieren und zum verbesserten Support bei der Wartung und Reparatur beider Hightech-Fertigungslinien ihrer Qualitätsfenster die Datenbrille anzuschaffen.

Es wirkt schon futuristisch, wenn ein Mitarbeiter mit der Datenbrille arbeitet

Die Datenbrille verbessert die Kommunikation mit dem Hotline-Support des Maschinenherstellers. Sie ist sprachgesteuert und in der Lage, Videos und Bilder in Echtzeit zu übermitteln. Tritt eine Störung auf, ist der Mitarbeiter nun häufig selbst in der Lage, diese mit Hilfe von Einblendungen und Anleitungen durch den Kundensupport eigenständig zu beheben. Denn beide Parteien sehen das Gleiche und können über die Datenbrille miteinander kommunizieren und interagieren.

Untern Strich bietet die Datenbrille für alle Beteiligten deutliche Vorteile. „Die Datenbrille ist damit auch für unsere Kunden und deren Zufriedenheit eine sinnvolle Investition“, so Meeth. „Durch minimierte Ausfallzeiten unserer Maschinen können wir unsere Fenster zeitgerecht und in gewohnt hoher Qualität an unsere Kunden ausliefern.“ ■

Ramona Wollenweber
26.08.19