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Kundeninformation | COVID-19

Montag, 23.03.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Anbetracht der aktuellen Situation und der sich weiter ausbreitenden Corona-Pandemie sowie dem damit verbundenen Restrisiko, sehen wir uns verpflichtet wichtige Vorsorgemaßnahmen zum Wohlergehen unserer Mitarbeiter, sowie aller Mitmenschen mit denen wir täglich in Kontakt stehen, zu treffen:

  • Unser Vertrieb wird bis auf weiteres keine Kundentermine mehr wahrnehmen. Die Arbeit wird über Home-Office erfolgen, eine Kommunikation über die bekannten Kontaktdaten bleibt erhalten.
  • Teilbereiche aus unserem Innendienst befinden sich ebenfalls im Home-Office. Eine Notbesetzung wurde eingerichtet und somit ist die telefonische Erreichbarkeit gewährleistet. Eine Kommunikation via E-Mail ist ebenfalls gewährleistet und wir bitten Sie diese auch primär zu nutzen.
  • Die Bearbeitung der Aufträge erfolgt durchaus wie gewohnt, dennoch ist es möglich, dass hinsichtlich unerwarteter Entwicklungen der momentanen Situation, mit längeren Bearbeitungszeiten zu rechnen ist.
  • Die Werkshallen, sowie die Bürogebäude dürfen von externen Mitarbeitern nicht betreten werden.
  • Die Benutzung der Sanitär- und Aufenthaltsräume ist externen Mitarbeitern nicht gestattet.
  • Transportdienstleister sind angewiesen, sich bei unserem Wareneingang unter +49 (0) 6571 – 91 58 63 bzw. Versand +49 (0) 6571 – 91 58 62 zu melden.
  • Besuche müssen im Vorfeld telefonisch unter +49 (0) 6571 – 91 58 0 angemeldet werden.
  • Unangemeldeten Besuchern ist der Zutritt untersagt.

Die eingeleiteten Maßnahmen sollten vorerst ausreichend sein. Sofern weitere Schritte erforderlich sind, werden wir Sie umgehend darüber informieren.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und wünschen allen eine weiterhin vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit.

Bleiben Sie gesund!

Neues MD-System

Montag, 16.03.2020

Das Mitteldichtungssystem mit dem Plus: EVO_PLUS

Kombination von hervorragende Wärmedämmung und ausgezeichnete Stabilität

 

Ein Fenster, das perfekt auf den Kunden zugeschnitten ist, kann mehr als nur für Licht und Luft zu sorgen. Wärmedämmung, Schalldämmung und Einbruchschutz werden mit individuellen Ausstattungen auf die persönlichen Anforderungen abgestimmt. So helfen moderne Fenster, Energie zu sparen und steigern gleichzeitig den Komfort. Sowohl im Fenster- als auch im Haustürenbereich werden die einzelnen Systeme mit vielen unterschiedlichen Profilkombinationen angeboten. So kann das Fenster bzw. die Tür genau auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmt werden.

Das EVO-Fenstersystem als vielseitiges, hochmodernes System für Fenster, Türen und Hebe-Schiebe-Türen – wahlweise mit zwei oder drei Dichtebenen bestehend aus:

  • EVO_AD – mit Anschlagdichtung, der Klassiker unter den EVO-Fenstersystemen
  • EVO_TT – verfügt über ein intelligentes Dichtungskonzept mit durchgängig drei Dichtebenen
  • EVO_THERM – als passivhaustaugliche Fenster nach ift-Richtlinie WA-15/2

Passend zum Fensterprogramm können in Puncto moderner Gestaltung, Wärmedämmung, Sicherheit, Komfort – Haustüren aus dem System EVO in allen Bereichen überzeugen: EVO HST (Hebe-Schiebe-Türen) und EVO HT.

Das Mitteldichtungssystem EVO_PLUS ist das neue Mitteldichtungssystem mit stabilen Steg im Fensterfalz. Der Mitteldichungssteg schützt die mechanischen Teile am Fenster effektiv vor äußeren Einflüssen. EVO_PLUS – mit einer Bautiefe von 83 mm hat einen 6-Kammer-Aufbau, der die Entstehung von Wärmebrücken verhindert, aber gleichzeitig noch genügend Raum lässt für die Verarbeitung großer Aussteifungsstähle. Das besondere Plus – es ergibt sich einfach in der Summe:

  • fester Steg (Anschlag)
  • Sicherheit bis RC 3
  • reinigungsfreundlich
  • wahlweise Dekoroberfläche oder Premiumoberfläche Acrylcolor
  • umfangreiche Palette an Farben und Dekoren möglich
  • STV Statische-Trocken-Verglasung
  • IKD  Intensiv-Kern-Dämmung
  • RAL geprüfte Qualität
  • einheitliches Zubehör EVO / EVO plus

Vertriebsoffensive mit neuer Außendienstmannschaft

Donnerstag, 06.02.2020

Digitalisierung, Qualität und Top Service, immer mit Blick auf den Kunden, verbunden mit Teamwork und Teamspirit

Wittlich-Wengerohr. Die Firma Helmut Meeth, seit 35 Jahren am Markt etabliert, zählt zu den führenden Kunststofffenster-Herstellern in Deutschland. Etwa 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewährleisten einen jährlichen Unternehmensumsatz von rund 20 Millionen Euro. Mit einer neuen Vertriebsoffensive und einer vergrößerten Außendienstmannschaft ist das Team um Geschäftsführer Helmut Meeth ins Geschäftsjahr 2020 gestartet. Das deutsche Vertriebsgebiet ist neu aufgeteilt um den Bekanntheitsgrad der Fenster und Haustüren – „made in Germany – made in Wittlich“ weiter auszubauen.

„Der Vertrieb wird bundesweit und im benachbarten Ausland über den Fachhandel abgewickelt, diesen wollen wir mit verstärkter Manpower weiter ausbauen“, so Geschäftsführer Helmut Meeth. Beim traditionellem Vertriebsmeeting im Januar trafen die neuen und alten Kollegen zusammen um gemeinsam die Strategie für das Jubiläumsjahr 2020 zu fixieren. „Das Team ist komplett, motiviert und fachlich top aufgestellt“, das war die abschließende Zusammenfassung seitens der Geschäftsführung. Hinzu kommen die langjährige Erfahrung im Kundenservice sowie die persönliche, individuelle Beratungskompetenz – ein guter Mix, der in jedem „Werkzeugkoffer“ des Vertriebsmitarbeiters im Außendienst zu finden ist.

Das Unternehmen Helmut Meeth gewährleistet einen reibungslosen Warenfluss, moderne, professionelle Vertriebskonzepte und sorgt für umfassende Dienstleistungen, die durch Qualität und Service überzeugen. Tradition – Kompetenz – Erfahrung – bewährt und weiterentwickelt seit 1985.

Bildmaterial:

Im Bild oben v. li. Christoph Meilhammer, Gerd Achten, Andreas Jany, Jean-Felix Renard, Mark Harcourt-King, Geschäftsführer Helmut Meeth, Martin Wawer, Klaus Laubinger, Rüdiger Schreck, Jürgen Kotz und Christian Kempe (nicht im Bild). Fotos: Helmut Meeth GmbH & Co. KG, © Archiv HM

 

Industrie 4.0 bei der Firma Helmut Meeth GmbH & Co. KG – die Datenbrille leitet durch die Notfallprozedur

Montag, 26.08.2019

Die Firma Helmut Meeth GmbH & Co. KG setzt seit einigen Monaten auf ein zukunftsweisendes Instrument bei der Störungsbeseitigung in der Produktion ihrer RAL-geprüften Fenster in Wengerohr: die Datenbrille.

 

Wittlich-Wengerohr. Wo gehobelt wird, da fallen Späne – auch bei den modernsten Maschinen treten hin und wieder Störungen auf. Um diese künftig möglichst schnell, kostengünstig und damit effizient beheben zu können, hat sich die Firma Helmut Meeth GmbH & Co. KG dazu entschlossen, weiterhin in modernste Technik zu investieren und zum verbesserten Support bei der Wartung und Reparatur beider Hightech-Fertigungslinien ihrer Qualitätsfenster die Datenbrille anzuschaffen.

Es wirkt schon futuristisch, wenn ein Mitarbeiter mit der Datenbrille arbeitet

Die Datenbrille verbessert die Kommunikation mit dem Hotline-Support des Maschinenherstellers. Sie ist sprachgesteuert und in der Lage, Videos und Bilder in Echtzeit zu übermitteln. Tritt eine Störung auf, ist der Mitarbeiter nun häufig selbst in der Lage, diese mit Hilfe von Einblendungen und Anleitungen durch den Kundensupport eigenständig zu beheben. Denn beide Parteien sehen das Gleiche und können über die Datenbrille miteinander kommunizieren und interagieren.

Untern Strich bietet die Datenbrille für alle Beteiligten deutliche Vorteile. „Die Datenbrille ist damit auch für unsere Kunden und deren Zufriedenheit eine sinnvolle Investition“, so Meeth. „Durch minimierte Ausfallzeiten unserer Maschinen können wir unsere Fenster zeitgerecht und in gewohnt hoher Qualität an unsere Kunden ausliefern.“ ■

Lagerverkauf 25. Mai 2019

Montag, 13.05.2019

Unsere Produkte werden auf Maß gefertigt – genau nach den Anforderungen des Kunden, abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche. Aus unterschiedlichen Gründen finden manche Produkte aber dennoch nicht ihren Weg zum Kunden, sondern verbleiben bei uns im Werk. Genau diese Produkte bieten wir bei unserem Lagerverkauf am 25. Mai an – zu einem deutlich günstigeren Preis. Zwar sind keine individuellen Anpassungen bei Maß, Öffnungsrichtung, Farbe usw. mehr möglich, aber die Qualität ist selbstverständlich genauso hoch wie bei all unseren anderen Produkten.

Eine Übersicht aller angebotenen Artikel finden Sie hier:
https://helmut-meeth.com/lagerverkauf/

Jährliche Spenden der Helmut Meeth GmbH & Co. KG

Donnerstag, 21.02.2019

Gute Zwecke vor der Haustür

Bereits seit vielen Jahren verzichtet die Helmut Meeth GmbH & Co. KG aus Wittlich-Wengerohr auf Weihnachtspräsente und spendet stattdessen für gute Zwecke direkt vor der Haustür. In diesem Jahr gehen die beiden Spenden im Wert von jeweils 750 Euro an den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Bombogen/Wengerohr und – bereits zum achten Mal – an den Elternkreis behinderter Kinder Wittlich e.V.

„Natürlich gibt es auch viele tolle Spendenzwecke in anderen Teilen Deutschlands oder auf der ganzen Welt. Aber als Unternehmen ist uns regionale Verantwortung wichtig und es gibt so viel großartiges Engagement direkt vor der Haustür, das es einfach verdient, unterstützt zu werden. Da sind wir froh, unseren Teil dazu beitragen zu können“, so Firmenchef Helmut Meeth.

Der erste Teil der Spende ging in diesem Jahr an den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Bombogen/Wengerohr. „Eigentlich sagt man ja zur Polizei, dass sie dein Freund und Helfer ist – bei uns stimmt das aber definitiv auch für die Feuerwehr. Die Unterstützung, die wir von dort erfahren, ist enorm. Gerade im letzten Jahr beispielsweise in Form eines wirklich hilfreichen Feuerlöschtrainings für unsere gesamte Belegschaft“, erklärte Arno Seidel, Produktionsleiter beim Wittlicher Fensterbauer, die Auswahl des Spendenzwecks.

Auch zur Spendenübergabe in Mannschaftsstärke: Einheitsführer Stefan Monzel (2.v.r), sein Stellvertreter Markus Simon (2.v.l.) Frank Nikolay (l.) und Marin Stroh (r.) mit Produktionsleiter Arno Seidel
Auch zur Spendenübergabe in Mannschaftsstärke: Einheitsführer Stefan Monzel (2.v.r), sein Stellvertreter Markus Simon (2.v.l.) Frank Nikolay (l.) und Marin Stroh (r.) mit Produktionsleiter Arno Seidel

Stefan Monzel, Einheitsführer der Feuerwehreinheit 2, freute sich sehr über die Spende und erklärte, wofür sie Verwendung finden wird: „Jugendarbeit ist uns besonders wichtig, deshalb werden wir die Spende auch in diesem Bereich einsetzen. Wir werden weitere Bänke für unsere Grillhütte anschaffen. Dort kann der Nachwuchs sich austoben und zusammen sein, ohne dass er das Gerätehaus auf den Kopf stellt.“

Kleine Projekte – vielen helfen

Die zweite Spende hat mittlerweile bereits einen traditionellen Empfänger. Schon zum achten Mal unterstützt die Helmut Meeth GmbH & Co. KG den Elternkreis behinderter Kinder Wittlich e.V. „Es ist quasi schon ein Pflichttermin in unserem Kalender zu Jahresanfang. Wir sind einfach so überzeugt von der Arbeit, die der Elternkreis macht, und wir wissen, dass unser Geld dort wirklich ankommt. Ohne Abzüge für bürokratischen Aufwand, sondern eins zu eins in Projekte, die helfen“, erzählte Daniela Meeth, Leitung Personal, bei der symbolischen Spendenübergabe.

Spendenübergabe unter dem Motto „Alle Jahre wieder“: Bereits zum achten Mal übergab Daniela Meeth (r.), Leitung Personal bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG, die Spende an den Elternkreis behinderter Kinder Wittlich e.V. Cornelia Wagner (l.) und Marita Weber freuten sich sehr, auch in diesem Jahr wieder eine Finanzspritze für ihre Familienfreizeit zu bekommen.
Spendenübergabe unter dem Motto „Alle Jahre wieder“: Bereits zum achten Mal übergab Daniela Meeth (r.), Leitung Personal bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG, die Spende an den Elternkreis behinderter Kinder Wittlich e.V. Cornelia Wagner (l.) und Marita Weber freuten sich sehr, auch in diesem Jahr wieder eine Finanzspritze für ihre Familienfreizeit zu bekommen.

„Unsere Stärke sind die kleinen Projekte. Finanziell bewegen wir damit pro Projekt zwar nur kleine Summen, aber dafür ist unsere Hilfe ganz direkt und ohne Umschweife. Das ermöglicht es uns, an vielen Stellen auszuhelfen – und so wird aus den kleinen Projekten dann eben doch eine große Wirkung“, sagte Marita Weber, stellvertretende Vorsitzende beim Elternkreis. Und ihre Vereinskollegin Cornelia Wagner fügte hinzu: „Die Spende von Helmut Meeth werden wir in diesem Jahr wieder für unsere Familienfreizeit verwenden. Eine Auszeit vom Alltag mit allen Familienmitgliedern, die einfach immer unheimlich gut tut. Alle gemeinsam unterwegs, Erfahrungen austauschen und Neues erleben, das kommt immer richtig gut an.“

Wirtschaftskreis Bernkastel-Wittlich zu Gast bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG

Freitag, 16.11.2018

Was hat eine Hochzeit mit der Produktion von Fenstern zu tun? Das und vieles mehr haben die Mitglieder des Wirtschaftskreis Bernkastel-Wittlich e.V. kürzlich bei einer Betriebsbesichtigung der Helmut Meeth GmbH & Co. KG erfahren. Vergangenen Dienstag waren rund 50 Teilnehmer zu Gast in Wittlich-Wengerohr und nutzten die Möglichkeit, einerseits hinter die Kulissen einer hochmodernen Fensterfertigung zu blicken und sich andererseits im regionalen Dialog mit anderen Unternehmen auszutauschen.


Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG produziert auf einem modernen Maschinenpark mit hohem Automatisierungsgrad.

Auf dem rund einstündigen Rundgang wurden alle Stationen der Fertigung von Kunststoff-Fenstern beleuchtet. Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG produziert auf Maschinen mit einem sehr hohen Automatisierungsgrad, bei denen jedes Rädchen genau ins nächste greift. Gleichzeitig sind aber auch weiterhin qualifizierte Mitarbeiter unerlässlich – beispielsweise bei der Hochzeit: So wird der Arbeitsschritt genannt, bei dem sich der Flügel und der Rahmen eines Fensters zum ersten Mal begegnen. Bis zu diesem Moment erfolgt die Produktion auf zwei unterschiedlichen Linien, erst bei der Hochzeit werden die beiden Bestandteile zu einem Element zusammengebaut.

Regionaler Dialog für spannende Impulse

„Die Kombination aus hoher Automatisierung und dennoch auch der Wichtigkeit menschlicher Arbeitskraft in der Fensterfertigung von Helmut Meeth hat viele unserer Mitglieder überrascht. Es war ein sehr spannender Einblick in die Produktion eines Gegenstandes, den man zwar täglich benutzt, aber über den man eigentlich trotzdem nicht viel weiß“, sagte Frank Weigelt, 1. Vorsitzender des Wirtschaftskreis Bernkastel-Wittlich e.V. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, den Landkreis als attraktiven und florierenden Wirtschaftsstandort weiter zu stärken und zu fördern.


Trotz der hohen Automatisierung sind qualifizierte Mitarbeiter auch heute noch unerlässlich in der Fertigung – etwa bei der Hochzeit.

Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG legt nicht nur viel Wert auf den Austausch innerhalb der eigenen Branche, sondern auch auf den regionalen Dialog. „Die Gespräche im WBW sind immer sehr interessant. Unsere Betriebe sind alle völlig verschieden, was die Größe und die Branchen angeht. Dadurch kommen zahlreiche verschiedene Blickwinkel, Erfahrungen, Ideen und Strategien zusammen. Das setzt wirklich spannende Impulse und schafft eine regionale Unterstützung, von der wir alle nur profitieren können“, so Firmenchef Helmut Meeth nach der Veranstaltung.


Frank Weigelt (l.) und Bruno Hebel (r.) vom WBW sowie Helmut Meeth freuten sich, rund 50 Teilnehmer zur Betriebsbesichtigung begrüßen zu dürfen.

AED für mehr Sicherheit

Freitag, 26.10.2018

Wenn das Herz in eine lebensgefährliche Rhythmusstörung gerät, dann ist möglichst schnelle Hilfe das A und O. Bis der Notarzt vor Ort ist, vergehen wertvolle Minuten. Deshalb hat sich die Helmut Meeth GmbH & Co. KG dazu entschlossen, in einen automatisierten externen Defibrillator (AED) zu investieren. Die Ersthelfer des Betriebes wurden bereits im Umgang mit dem Gerät geschult.

Bei Kammerflimmern oder anderen Herzrhythmusstörungen können Elektroschocks durch eine Unterbrechung dafür sorgen, dass wieder ein geordneter Herzschlag beginnt. Doch mit jeder Minute, die bis zur Schockbehandlung vergeht, sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit um bis zu 10 %. Das AED, das der Wittlicher Fensterbauer angeschafft hat, ermöglicht jetzt eine Behandlung noch bevor der Notarzt eintrifft.

Dazu wurden die betrieblichen Ersthelfer geschult. Doch der große Vorteil solcher AEDs ist, dass jeder Laie sie benutzen kann. Das Gerät erklärt dem Helfer per Sprachausgabe, was genau zu tun ist. „Die Chancen für eine erfolgreiche Reanimation liegen mit diesem Gerät bei 30 bis 40 % – im Vergleich zu nur rund 8 % bei normaler Wiederbelebung“, erklärte Martin Stroh, der Geräteverantwortliche im Betrieb. Und Daniela Meeth, Personalleiterin der Helmut Meeth GmbH & Co. KG, fügte hinzu: „Die Kosten von 1.500 Euro sind eine absolut sinnvolle Investition in die Sicherheit unserer Mitarbeiter. Aber natürlich hoffen wir alle, es nie für einen Ernstfall zu brauchen.“

Personalleiterin Daniela Meeth und der Geräteverantwortliche Martin Stroh installierten das AED an einem zentralen Platz in der Produktion, damit es im Notfall für alle leicht zu erreichen ist.
Personalleiterin Daniela Meeth und der Geräteverantwortliche Martin Stroh installierten das AED an einem zentralen Platz in der Produktion, damit es im Notfall für alle leicht zu erreichen ist.

Start für neue Auszubildende

Mittwoch, 12.09.2018

Auch in diesem Jahr bildet die Helmut Meeth GmbH & Co. KG wieder aus. Laura Ludwig aus Altrich hat vor kurzem Ihre Ausbildung zur Industriekauffrau gestartet. „Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG ist ein großes Unternehmen in unserer Region. Ich hatte einfach einen sehr guten Eindruck und bin froh, hier meine Ausbildung machen zu dürfen. Ich hoffe, dass sie sehr abwechslungsreich wird und ich viel Neues lernen werde“, erzählt die 18-Jährige.

„Da kann sie sich sicher sein!“, verspricht Daniela Meeth, Leiterin Personal bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG. Sie erklärt: „Unsere Auszubildenden lernen den Betrieb aus vielen verschiedenen Blickwinkeln kennen. Sie durchlaufen zahlreiche Abteilungen, damit sie einen guten Überblick über das gesamte Aufgabenfeld von Industriekaufleuten bekommen.“

Feuerlöschtraining für die gesamte Belegschaft

Montag, 10.09.2018

Wie verhalte ich mich, wenn es brennt? Und wie werden Feuerlöscher richtig verwendet? Genau diese Fragen standen bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG am vergangenen Freitag im Fokus. Das Unternehmen schickte alle 150 Mitarbeiter in ein Feuerlöschtraining.

Feuerlöschtraining

Los ging es mit einer theoretischen Einweisung – und dann durfte jeder Mitarbeiter einmal selbst ran an die Flammen. Möglich war dies durch die drei langjährigen Mitarbeiter Alfred Stolz, Martin Stroh und Frank Nikolay. Sie alle engagieren sich in der Freiwilligen Feuerwehr und waren mit der Durchführung der Schulung betraut.

Feuerlöschtraining

Lektion 1: Eine brennende Gasflasche nicht löschen, sondern einfach zudrehen. Lektion 2: ein simulierter Papierkorbbrand. Immer und immer wieder wurde er angezündet, damit jeder einzelne Mitarbeiter den Brand löschen konnte. Und zum Abschluss gab es noch eine zusätzliche Übung: Das Löschen eines brennenden Reifens.

Feuerlöschtraining

„Dieses Feuerlöschtraining war eine super Sache. Es ist einfach etwas anderes, sich nur theoretisch mit dem Thema Brandschutz auseinanderzusetzen, oder eben die Chance zu haben, in sicherer Umgebung einmal selbst den Umgang mit einem Feuerlöscher zu üben. Ich denke, es hat uns allen geholfen, die Unsicherheit zu verlieren – auch wenn wir natürlich hoffen, dieses Wissen niemals wirklich anwenden zu müssen“, erzählte Firmenchef Helmut Meeth nach der Schulung.

Feuerlöschtraining